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02.05.2019

Premiere: Biker fahren für Mütter der St. Elisabeth-Stiftung

Über 250 Biker nahmen gestern, am 1. Mai 2019 an der Charity-Sternfahrt für schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter in Not teil.

Die Route führte unter Leitung des HOCC durch die Park & Pray Stationen der Erzdiözese Wien. Auf der Strecke warteten die Pfarren mit Segnungen, Maiandachten und Blasmusik auf.  Die Charity-Fahrt zugunsten der St. Elisabeth-Stiftung endete mit einer Mottorradsegnung durch Dompfarrer Toni Faber neben dem Stephansdom.

 

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Das Ziel der Aktion war auf den kommenden Muttertag hinzuweisen und auf Schwangere, alleinerziehende Mütter und Frauen in Not aufmerksam zu machen. Das Event unterstreicht die momentan gesellschaftlich so wichtige Tätigkeit der St. Elisabeth-Stiftung.  „Es gibt nichts Schöneres als für die Rechte der Mütter einzutreten und sie zu beschützen.“, betonte Tour-Veranstalter & Vorstandsobmann des HOCC Roland Bürger.

 

 

Auch harte Biker haben ein weiches Herz

Dass Motorradfahrer nicht nur mit dunklen Lederjacken und lauten Geräuschen assoziiert werden, sondern durchaus sehr sympathisch und vor allem hilfsbereit sind, haben Wienerinnen und Wiener spätestens heute live erlebt. „Als begeisterter Biker muss ich natürlich dabei sein. Es ist eine großartige Aktion mit einem sinnvollen Zweck, für die ich mich jederzeit gerne engagiere.“, so ein begeisterter Biker.

 

„Es ist beeindruckend, dass starke Männer und mutige Frauen ein großes Herz für Mütter und Schwangere in Not haben. Da liegt der Segen Gottes drauf!“, so Dompfarrer Toni Faber, der alle 250 Motorradfahrer vor Ort persönlich gesegnet hat.

 

 

Spenden für die Stiftung

Auch das Wetter hat es gut mit der Stiftung gemeint. Bei sonnigem Wetter, engagierten Bikern und unzähligen Zuschauern konnten wertvolle Spenden gesammelt werden.

„An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei den Bikern & weiteren Organisatoren bedanken! Ohne sie hätten wir es nicht geschafft, so viel Aufmerksamkeit im Hinblick auf den kommenden Muttertag zu erzeugen. Es ist wunderschön zu wissen, dass es so viele Freiwillige gibt, die unsere Stiftung gerne unterstützen.“, betont Nicole Meissner, Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien.

 

 

Das Event fand in Kooperation mit HOCC, Park & Pray der Erzdiözese Wien und ROMA Friseur Bedarf statt. „Wir freuen uns, dass wir als Familienunternehmen so eine sinnvolle Aktion unterstützen dürfen.“, sagte abschließend Roland Bürger in der Funktion als Unternehmenssprecher von ROMA Friseur Bedarf.

 

 

Spender, die keine Gelegenheit hatten, vor Ort dabei zu sein, haben jederzeit die Möglichkeit, die Stiftung in Form einer Spende zu unterstützen. „Im Namen der Stiftung und vor allem der Schwangeren und alleinerziehenden Müttern sage ich jetzt schon mal vielen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung. Denn nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere Arbeit fortsetzen.“, bedankt sich Meissner bei den Unterstützern.