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Patmos Verlag
08.02.2019

Zeit der liebenden Aufmerksamkeit

Fastensonntag bis Pfingsten: Evangelienauslegungen von Kardinal Christoph Schönborn.

 

 

Die kurzen Auslegungen zu den Evangelien des österlichen Weges hat unser Kardinal Christoph Schönborn zunächst für die Sonntagsausgabe von Österreichs größter Tageszeitung verfasst. Von dieser einmaligen publizistischen „Kanzel“ aus kann unser Erzbischof unzähligen Menschen Sonntag für Sonntag das Evangelium nahebringen.

 

Für ihn ist das Evangelium eine „unerschöpfliche Quelle“, wie er schreibt: „Immer wieder erschließt es sich neu und spricht in unser Leben hinein. Daher gilt es, stets neu zu dieser Quelle zurückzukehren.“

 

Um beim Bild der „Quelle“ zu bleiben: Die Auslegungen zu den einzelnen Sonntagen der Fasten- und Osterzeit sind Meditationen, die die immer junge Botschaft Jesu in den Alltag übersetzen. Nie wird das Evangelium alt.

 

Kardinal Schönborn geht es wie vielen anderen, die oft in der Heiligen Schrift lesen: „Immer tun sich neue Fenster und Türen auf, entdecke ich bisher mir Verschlossenes, von mir noch nicht Beachtetes“, schreibt er.

 

Der Weg durch die Fasten- und Osterzeit ist wie ein „Emmaus-Weg“ (Lukasevangelium, Kapitel 24, Verse 13-35). Den Leserinnen und Lesern kann es dabei ergehen wie den beiden Emmaus-Jüngern: „Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinnen der Schriften eröffnete.“

 

Das meditative Buch will auch den heutigen Menschen den Sinn der Schriften eröffnen.


Mein Fazit:
Das Buch ist ein wertvoller Begleiter durch eine der spannendsten Zeiten des Kirchenjahrs.