Bereits zum zweiten Mal lädt die Junge Kirche am 02. März zu ihrer Konferenz in das JUFA Hotel Wien City in Simmering.
Simon Schmidbaur, der Leiter der Servicestelle für Kinder-, Jugend- und Ministrantenseelsorge erläutert im Interview, warum es sich lohnt zu kommen und was die Teilnehmer dort erwartet.
Simon Schmidbaur: Unsere Konferenz ist die Möglichkeit für alle Engagierten in der Kinder- und Jugendpastoral konkret mitzubestimmen, womit wir als Junge Kirche uns in Zukunft beschäftigen sollen, welche Angebote wir entwickeln müssen und auf welche Themen wir in Zukunft verstärkt setzen sollen.
Simon Schmidbaur: Nicht zuletzt bei der Bischofssynode über die Jugend im vergangenen Herbst ist deutlich geworden, dass wir jungen Menschen und denjenigen, die tagtäglich mit und für sie arbeiten, mehr Möglichkeiten bieten müssen, sich konkret einzubringen und die Kirche mitzugestalten. Wir als Junge Kirche nehmen diesen Anspruch sehr ernst und wollen immer mehr darauf achten, wirklich die Angebote und Unterstützungen anzubieten die gebraucht werden. Und dafür sind wir auf den Input derjenigen angewiesen, für die wir da sind.
Simon Schmidbaur: Es wird ein abwechslungsreiches Programm geben: neben Austausch, Vernetzung und Gebet ist etwa auch die Inspiration ein wichtiges Element. In Workshops sollen gelingende Beispiele der Kinder- und Jugendpastoral erkundet und gemeinsam überlegt werden, was davon auch von anderen umgesetzt werden kann. Dazu gibt es einen Workshop und eine Mitmachlesung mit dem bekannten Autor Stephan Sigg. Und es sollen dort auch die zukünftigen Schwerpunkte der Jungen Kirche beraten werden. Es gibt also die Möglichkeit hier aktiv mitzugestalten!
Simon Schmidbaur: Schon zwei Wochen nach der Junge Kirche-Konferenz werde ich mit meinem Team die Ergebnisse in der weiteren Jahresplanung in ganz konkrete Angebote, Projekte und Initiativen übersetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden uns also sehr genau daran messen können.