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12.11.2018

Chancen für die Pfarren wie für die Diözese

Katharina Brandner vom Kommunikationsbüro der Diözese St. Pölten beim Jour-Fixe „Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit“ im Vikariat Wien Stadt.

„Die pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit bildet in der öffentlichen Wahrnehmung der verschiedenen kirchlichen Aufgabenbereiche die Speerspitze“, so Katharina Brandner vom Kommunikationsbüro der Diözese St. Pölten beim Jour-Fixe „Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit“ im Vikariat Wien Stadt am Freitag, 9. November 2018.

 

„Das habe sich zuletzt auch bei den Einreichungen zum Pfarrmedienwettbewerb, bei dem in der Nachbardiözese durchaus eine Steigerung der Qualität festgestellt werden konnte, gezeigt“.

 

Gemeinden sind oft Leuchttürme

Brandner sieht in der Zusammenarbeit mit den Pfarren einen grundsätzlichen Auftrag der Diözese, der aber auf die regionalen Bedürfnisse zugeschnitten sein muss. „Die Gemeinden sind oft Leuchttürme für die Menschen vor Ort“, so Brandner weiter, „wo der Boden vorbereitet wird für die Anliegen und Themen christlichen Lebens und deren Weitergabe.“ Für die knapp dreißig Öffentlichkeitsarbeitenden aus den Pfarren gab es letzten Freitag nach dem Bericht von Brandner weitere Statements aus Wiener Sicht und einen regen Erfahrungsaustausche.

 

Der jährliche Jour fixe am zweiten Novemberfreitagabend ist einer der Termine des Vikariats Wien-Stadt, um auf Vikariatsebene Kontakte zu pflegen. Dort können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Pfarren Erfahrungen austauschen, Impulse bekommen sowie Wünsche und Anliegen besprechen.