
Mir hat sehr gut gefallen, dass wir dazwischen Lieder gesungen haben und Spaß dabei hatten“, sagt die 14-jährige Alexandra, eine der 600 Teilnehmenden beim Diözesanen Weltjugendtag am 17. März in Wien-St. Florian: „Am besten hat mir gefallen, dass wir am Schluss Kerzen anzünden und beichten gehen konnten sowie gemeinsam gebetet haben.“
Der 14-jährige Markus wiederum „fand den Typ cool, der von seinem Leben erzählt hat, nämlich wie er zu Jesus gefunden hat“. Markus bezieht sich auf den Impuls von Maxi Oettingen. Oettingen habe „im Alter von 11 bis 17 Jahren immer gebetet, dann aufgehört und dann wieder angefangen“. „Diese Story fand ich cool“, sagt Markus.
Die 21-jährige Angela fand es „toll, so viele junge Menschen zu treffen“. Diese jungen Menschen haben „authentisch und glaubhaft geredet und sie haben auch so geredet, dass ich mich total damit identifizieren konnte“, betont Angela: „Das fand ich supertoll.“
„Wir versuchen Wanderschaft mit Christus zu ermöglichen, indem wir Beziehungsarbeit leisten, indem wir junge Menschen animieren, sich Zeit zu nehmen, auf den Herrn zu schauen, erste Schritte im Gebet zu setzen, Impulse zu setzen“, sagte Simon Schmidbaur („Junge Kirche“) beim abendlichen „Talk“.
Gabriele Petschnik erläuterte „das Mitgehen“ beim Jüngerschaftskurs „Follow Me!“ („Folge mir!“): „Follow Me lebt davon, dass die Teilnehmenden etwas lernen. Und dass sie an keinem Wochenende davonkommen, ohne dies in die Praxis umzusetzen zu versuchen.“ Es gehe darum, „Freunde Jesu zu werden, die auch seine Stimme hören können“.
Kardinal Christoph Schönborn erzählte, ausgehend von der Frage nach der Sendung, dass er Missionar in Korea werden wollte. Innerlich war er schon bereit dazu. Im letzten Moment aber habe sein Ordensgeneral gesagt: „Deine Sendung ist hier.“ Schönborn: „Manchmal sendet Gott uns einfach dorthin, wo wir sind, aber dann ganz neu und als wirklichen Auftrag.“
Video vom Talk mit Kardinal Christoph Schönborn: