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11.03.2018

Papst: Christen sollen ihre Schwächen kennen

Franziskus bei Mittagsgebet auf dem Petersplatz: Drogen und Aberglaube sind "gefährliche Abkürzungen", um mit Zukunftsängsten umzugehen.

Christen dürfen nach den Worten des Papstes auch Schwächen und Fehler haben. Man solle seine Grenzen und Sünden kennen, ohne sich von ihnen entmutigen zu lassen, sagte Franziskus beim Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. Gott sei größer als die eigenen Schwachheiten und Zweifel.

Zugleich nannte der Papst es eine Versuchung, eine "absolute Freiheit" ohne Gott leben zu wollen. Auch Drogen und Aberglauben seien "gefährliche Abkürzungen", um mit Zukunftsängsten oder der Furcht vor Krankheit und Tod fertigzuwerden.