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14.01.2018

Deutschsprachige Wallfahrtsrektoren berieten in Mariazell

Thema der Klausurtagung war die Bedeutung der Wallfahrtsorte für die Neuevangelisierung.

Welche Rolle kann den Wallfahrtsorten im Großprojekt Neuevangelisierung von Papst Franziskus zukommen? Diese Frage stand im Fokus einer Klausurtagung der Wallfahrtsrektoren der vier größten deutschsprachigen Wallfahrtszentren Altötting, Einsiedeln, Kevelaer und Mariazell, die vom 10. bis 12. Jänner 2018 in Mariazell stattfand. Unter anderem setzten sich die Teilnehmer bei den Beratungen mit dem Apostolischen Schreiben "Sanctuarium in Ecclesia" auseinander, mit dem der Papst die Wallfahrtsorte pastoral aufwerten und ihre Rolle für die Neuevangelisierung der heutigen Gesellschaft hervorheben möchte.

 

An der Tagung nahmen u.a. der Superior von Mariazell, P. Michael Staberl, P. Christoph Pecolt (Mariazell), P. Philipp Steiner (Einsiedeln), Günther Mandl (Altötting), Gregor Kauling (Kevelaer) sowie der Münsteraner Weihbischof und Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die Wallfahrtsorte, Rolf Lohmann, teil. Im kommenden Jahr soll die Klausurtagung dann im deutschen Kevelaer stattfinden, um die Zusammenarbeit der Wallfahrtsorte über die Grenzen hinweg weiter zu vertiefen.