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07.01.2018

Christenkonferenz sieht Signal des missionarischen Aufbruchs

Gebetshaus-Leiter Hartl: "Jede Volkskirche hat Potenzial zu einer missionarischen Gemeinde".

Die Organisatoren der deutschen ökumenischen Glaubenskonferenz "Mehr" haben eine positiven Abschluss-Bilanz gezogen. Von Augsburg gehe ein Signal des missionarischen Aufbruchs aus, teilten die Veranstalter am Sonntag, 7. Jänner 2018 mit. "Jede Volkskirche hat Potenzial zu einer missionarischen Gemeinde", sagte der Leiter des Gebetshauses, Johannes Hartl, demnach auf der Abschlusspressekonferenz. Das Treffen charismatisch orientierter Christen dauerte vier Tage und verzeichnete beim elften Mal laut eigenen Angaben erneut einen Besucherrekord mit über 11.000 Teilnehmern.

 

Veranstaltungsleiter Johannes Mair erklärte, dass sie von vielen Seiten "sehr positives Feedback für den Ablauf und Inhalt des Wochenendes" erhalten hätten. Die Abendveranstaltungen am Freitag und Samstag wurden demnach als Höhepunkt genannt, diese seien vom Zusammenstehen im Gebet über Konfessionsgrenzen hinweg geprägt gewesen.