"Unsere Umgebung ist voll von religiösen Symbolen. Wir sehen Kirchen, Kirchtürme, Marterl, Heiligenstatuen und Kreuze in der Öffentlichkeit. Die Sozialen Medien sind eine weitere Form der Öffentlichkeit, an der in Österreich jeder teilnehmen kann. Wir möchten dafür sorgen, dass auch in der digitalen Öffentlichkeit Bilder des Glaubens zu sehen sind. Dafür ist Instagram das perfekte Instrument", erklärt Katharina Spörk, die die Social Media-Kanäle der Erzdiözese Wien betreut.
Seit Jahren ist die Erzdiözese Wien Vorreiter beim kirchlichen Social Media-Angebot betrifft. Über Facebook werden jede Woche Zehntausende Menschen erreicht und auch die Twitter Accounts wachsen kontinuierlich. Mit Instagram/erzdioezesewien ist die Kirche in einem weiteren Onlinemedium vertreten.
Auf Instagram stehen Bilder im Zentrum. Die User laden Bilder hoch und mit können mit einfachen Filtern aus jeder Aufnahme ein kleines Kunstwerk schaffen. Diese werden dann mit verschiedenen # (Hashtags) versehen, die erklären, was auf dem Bild zu sehen ist, zum Beispiel #kirche #glaube #kirchturm #wien usw. Die User folgen Personen oder Seiten, deren Bilder sie sehen möchten. Wenn ihnen ein Bild gefällt, markieren sie es mit einem Herz.