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26.03.2017

Was auch wir bewirken können

Mary’s Meals: 1,2 Millionen Kinder weltweit bekommen täglich eine nahrhafte Mahlzeit.

 

2002 trifft der schottische Fischzüchter Magnus MacFarlane-Barrow während einer entsetzlichen Hungersnot in Malawi auf eine Familie, die sein und das Leben von Tausenden anderen Menschen für immer verändert.

 

Zehn Jahre zuvor hatten er und sein Bruder eine erste kleine Hilfsgütersammlung nach Bosnien-Herzegowina gebracht. Der älteste Sohn der afrikanischen Familie, Edward, sagte damals etwas, was Magnus MacFarlane-Barrow tief beeindruckte: „Ich möchte genug zu essen haben, und ich möchte eines Tages zur Schule gehen können.“ Das war die Geburtsstunde von Mary’s Meals („Mahlzeiten Mariens“).

 

Die Vision von MacFarlane-Barrow lautet bis heute: „Dass jedes Kind eine tägliche Mahlzeit in der Schule erhält; und dass all jene, die mehr haben, als sie benötigen, mit jenen teilen, denen das Nötigste zum Leben fehlt.“


In seiner Autobiographie „Eine Schale Getreide verändert die Welt. Die hoffnungsvolle Geschiche von Mary’s Meals“ (Tyrolia-Verlag) erzählt MacFarlane-Barrow über den Weg der Organisation, die sich die Überwindung des Hungers aller Kinder dieser Welt zum Ziel gesetzt hat.

 

Es ist diese große Welle der Hilfsbereitschaft, die es ermöglicht, dass gegenwärtig Mary’s Meals rund 1,2 Millionen Kindern auf vier Kontinenten an jedem Schultag eine nahrhafte Mahlzeit bereitstellt und sie damit auch ermutigt, die Schule zu besuchen.

 

Allein im afrikanischen Land Malawi ernährt Mary’s Meals mittlerweile 25 Prozent der Schulkinder. Ein empfehlenswertes Buch!

 

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