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22.12.2016

Messe, Party und Beichte

An die 500 junge Menschen feierten in den Sofiensälen eine Messe und danach Party.

 

Shut up! It’s Christmas! Sei still, es ist Weihnachten!“ oder auf Wienerisch „Halt einmal den Mund!“ hieß es am 17. Dezember in den Wiener Sofiensälen.

 

Das „Johannes Paul II. Zentrum“ hatte zum zweiten Mal zu einer Adventmesse mit anschließender Party eingeladen. Fast 500 Jugendliche und junge Erwachsene feierten mit, darunter „10 bis 15 Prozent Fernstehende“, erzählt P. George Elsbett LC (Legionäre Christi).

 

Nach der Messe und der Agape spielte eine Live-Band. Dazu gab es parallel zur Party die Möglichkeit zur Anbetung oder zur Aussprache bzw. Beichte.

 

Eingeladen wurde zuvor im Vergnügungsviertel „Bermuda-Dreieck“ und via „Bar-Hopping“, indem P. George Bars besuchte. In seiner Predigt erinnerte er an den „Immanuel“, den Gott, „der mit uns auf dem Weg ist“.

 

Ausgehend von der Bedeutung des Namen Jesus („Gott heilt, rettet“) sagte P. George, dass „die schwierigsten Probleme die Herzensprobleme“ sind. Auch zum Thema „Jungfrauen-Geburt“ fand er klare Worte: „Die Jungfrauengeburt und die Auferstehungsbotschaft sind provokativ. Beide Male greift Gott in die Materie ein. Das ist letztlich eine Wertschätzung des menschlichen Körpers, denn die Materie ist christlich gesehen gut.“