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18.10.2016

Sta.Christiana Rodaun: Neue Photovoltaikanlage als wichtiges Zukunftssignal

Knapp 300 Quadratmeter ist die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach der kirchlichen Privatschule Sta. Christiana.

Die erzeugte Leistung (47kWp) erzeugt so viel Strom wie zwölf Haushalte jährlich verbrauchen. „Sta. Christiana Rodaun ist das Thema Ökologie und Nachhaltigkeit schon länger ein großes Anliegen sowohl im Unterricht als auch im Bereich der Gebäude,“ freut sich der Umweltbeauftragte der Erzdiözese Wien Markus Gerhartinger, der Sta. Christiana auch in der Einführung des Umweltweltmanagementsystems EMAS begleiten konnte. 

 

Zeichen ökologischer Verantwortung

„Die Anlage ist eine logische, ökologische Weiterentwicklung!“ so Gerhartinger abschließend. Der kaufmännische Geschäftsführer des Schulstandortes Florian Bauer ergänzt: „Mir ist die Photovoltaikanlage wichtig, weil Sie wirtschaftlich sinnvoll und zugleich ein öffentliches Zeichen der ökologischen Verantwortung unserer Katholischen Privatschule Sta. Christiana Rodaun ist.“ Sta. Christiana schafft es mit dieser Anlage die CO2 Belastung unserer Umwelt um 16 Tonnen pro Jahr zu reduziert und leitet damit einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft nicht nur für die rund 900 Schüler, die in Sta. Christiana in Volksschule, Wiener Mittelschule, Tagesinternat und in der Fachschule samt Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe unterrichtet werden.