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13.04.2016

Mission: „Teilen, was man liebt“

„Wir teilen in dem Ausmaß, in dem wir Jesus Christus begegnet sind“.

„Mission ist teilen, was man liebt“, betonte Andrea Geiger, Leiterin der Stabstelle „APG“, beim Diözesanausschuss der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien am 6. 4., der unter dem Thema „KA und Mission first“ stand.

 

 

Andrea Geiger: „Wir tun es in dem Ausmaß, in dem wir Jesus Christus begegnet sind“.

 

Jeder könne sich fragen:

  • „Wie ist Mission an mir passiert?
  • Wie hab ich den Glauben gelernt?
  • Wie hab ich die Liebe zum Evangelium gelernt?“  

 

Für P. Franz Helm SVD, Generalsekretär der Männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs umfasst Mission sechs Punkte:

  1. „Kooperativ (mit allen Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten für das Kommen des Reiches Gottes),
  2. dialogisch (Gott ist Beziehung),
  3. zielgruppenorientiert (mit klarer Option für Menschen am Rand),
  4. kontextuell verortet (je nach Situation durch stilles solidarisches Zeugnis oder durch ein prophetisches Wort),
  5. prophetisch (starke Zeichen, die die Sache auf den Punkt bringen) und
  6. im Dienst des Lebens (Mission ist eine lebensfördernde Kraft).“


KA-Präsident Walter Rijs resümierte: „Mission ist nicht Besitz ergreifen, sondern ein Dialog, auch des Zuhörens.

 

Das Bemühen ist angesagt, so zu leben, dass es für andere interessant wird.“