Dank der finanziellen Geldspritze seitens der Italienischen Bischofskonferenz konnte in Betlehem, der Stadt, wo Gott Menschenkind wurde, ein Sommercamp für 200 Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren durchgeführt werden.
Ein Ferienlager voller Bildungsaktivitäten: Gruppenspiele, Fußball, Basketball, Schwimmen und Ausflüge. Gleichzeitig gab es Zeiten zum Nachdenken und Austausch, in der die Kinder mehr über ihren christlichen Glauben erfuhren.
Das hohe Maß der Zusammenarbeit zwischen Erziehern und Jugendlichen weckte in allen eine große Begeisterung für kreative Ideen und ihre Verwirklichung. Das zeigte sich vor allem in der Abschlussparty, zu der die Eltern, Verwandten und auch die Nachbarn eingeladen waren.
Mit großer Freude stellten die Kinder all die Dinge zur Schau, die sie in diesen Wochen gelernt hatten: Tänze, Lieder, Theaterstücke und Gegenstände aus den Workshops.
Obwohl die alltägliche Lebenssituation dieser Kinder von Betlehem in dem sozio-politischen Kontext, mit dem sie leben müssen, oft sehr hart und aussichtslos erscheint, ist es wichtig, dass solche Initiativen einer heranwachsenden Generation Mut und Hoffnung für ihre Zukunft geben.
Federica, eine junge italienische Freiwillige, die ihren „Urlaub“ im Sommercamp verbrachte, sagte: „Es war schön zu sehen, wie diese Kinder voll Freude und Begeisterung bei der Sache waren.“