Papst Franziskus hat mich in den letzten zwei Jahren oft aufatmen lassen.
Am stärksten berührt war ich von der Anerkennung von Bischof Oscar Romero von El Salvador als Märtyrer.
Endlich werden damit alle die, die im Arbeiten für Gerechtigkeit und im Einsatz für Arme und Bedrängte ihr Leben aufs Spiel setzen, als echte Christen und vorbildliche Katholikinnen anerkannt.
Die Option für die Armen wird dabei als eine Entscheidung deutlich, die mit Politik zu tun hat.
Dazu passt, dass Franziskus konkret über die ungerechte und deshalb tödliche Weltwirtschaft spricht.
Ich glaube diesem Papst,
eine, die sich von denen evangelisieren lässt, die ihr neu und fremd sind; eine wagemutige Kirche, der die Gewissheit der Gnade Gottes als einzige Sicherheit genügt.
Wer glaubt mit ihm an diese Konversion?