Donnerstag 21. Mai 2026

Schnellsuche auf der Website

10.04.2014

Eindrücke von Pilgerinnen und Pilgern

Wie erleben die 444 Teilnehmenden die Wallfahrt der Erzdiözese Wien?


Waltraud Eckel, Pfarre Maria Verkündigung, Wien 19

„Wir sind erst seit kurzem eine neue Pfarrgemeinde geworden, gehören nun mit der Pfarre Kaasgraben und der Krim zusammen. Ich wollte sehen, wo Paulus wirkte und bin von dieser Diözesanwallfahrt sehr beeindruckt. Wunderschön sind das Morgenlob, die tägliche heilige Messe, bis hin zum Abendgebet. Alles ist beeindruckend."

 

Anton und Gertrude Wetsch, Pfarre Grossrußbach

„Wir sind überwältigt, die Diözesanwallfahrt gefällt uns sehr gut. Die Anreise über das Meer war schön, man konnte sich gemeinsam auf die Spuren von Paulus einstellen. Die gemeinsamen Gottesdienste sind sehr bewegend und die Gemeinschaft gefällt uns besonders gut."

 

Georg Zluwa, Pfarrer in Neuerlaa-Wien 23

„Mich interessieren bei dieser Wallfahrt die Zusammenhänge von früher mit heute, denn mein Hobby ist die Archäologie. So reiste man zur Zeit des Paulus auf Booten, die maximal doppelt so groß waren wie die Rettungsboote unseres Wallfahrtsschiffs. Wichtig war auch in Küstennähe zu reisen, man fuhr auf Sicht. Und damals entstanden durch Paulus auch die small christian communities, von denen wir heute so oft sprechen."

 

Heinrich Riedl, Pfarrverband Ernstbrunn

„Unser Enkel brachte den Karton mit nach Hause, mit dem man ein Schiff zusammenbauen musste. So sind meine Frau und ich auf die Diözesanwallfahrt gestoßen. Wir waren schon auf vielen Pilgerreisen mit dem Bus unterwegs, daher ist es angenehm, dieses Mal nicht immer die Koffer täglich packen zu müssen, weil man ja mit dem Schiff weiterreist. Paulus war ein Revolutionär, hätte es ihn nicht gegeben, wäre das Christentum nicht so schnell verbreitet worden."

 

Johannes Eibensteiner, Seminarist der Erzdiözese Wien

„Ich finde, das Klima unter den Pilgern der Wallfahrt ist sehr gut, das ist sehr geschwisterlich. Aber auch mit den anderen Menschen am Kreuzfahrtsschiff kann man gute Gespräche führen, die fragen, was wir machen. Die Wallfahrt wird auch im Nachhinein mit mir viel machen, wenn ich wieder die Bibelstellen von Paulus nachlese und dann auch ein Bild davon habe, von dem Ort, wo das gewesen ist."