Ich habe jeden Tag meine heilige Stunde, ich stehe morgens sehr früh auf. Ich bete auch jeden Tag mein Stundengebet, nehme die Lesungen des Tages und meditiere sie.
Wenn man in Grenzsituationen diese Grundlage, ich nenne es Mystik – Mystik ist nicht, dass einer in den Wolken schwebt, sondern dass er seine Motivation aus dem Wort Gottes, dem Gebet holt – nicht hat, dann geht man vor die Hunde.
Diese Grundhaltung trägt mich in meiner Arbeit. Für mich ist Gott nicht in weiter Ferne. Diese Erfahrung finde ich in den Psalmen, wenn ich sie täglich bete.
Ich weiß um die Nähe Gottes und ich weiß um die Nähe des Volkes Gottes.